Freitag, 10. Februar 2006

zur Veranstaltung vom 08. Februar 2006

Hallo Ihr Lieben,

heute hatten wir unsere letzte Veranstaltung in diesem Semester bei Herrn Schmidt. Im Nachhinein kann ich sagen, dass dieser Kurs mal ganz anders war als all die anderen. das finde ich sehr schön.
Zum Glück habe ich nun endlich alle meine Klausuren hinter mir, so dass ich mich nun ein bißchen entspannen kann.
Ich freue mich total auf die Ferien und werde sie in vollen Zügen genießen!!! Auch wenn noch einiges zu erledigen ist. Aber erstmal werde ich mir eine Woche Auszeit gönnen, das tut auch bitter not.
Ich hoffe, dass auch Ihr Eure Klausuren und Prüfungen gut überstanden habt und nun rundum zufrieden mit Euch seid.

Ich war ja schon etwas enttäuscht, dass der NDR nun doch nicht kam. Auf der anderen Seite, waren am Dienstag auch nicht besonders viele Kommilitonen am Start. Es wäre also eine ziemlich müde Aufnahme geworden... Schade eigentlich, naja im April haben wir dann nochmal die Chance an der Aufnahme teilzunehmen. Bin gespannt, ob es dann etwas wird.

Ich werde meine Intelligenz jetzt für ein paar Tage in die Ferien schicken und hoffe, dass sie sich dort gut erholt, um danach wieder voll für mich zu funktionieren.

Ich wünsche Euch allen eine schöne vorlesungsfreie Zeit mit ganz viel Spass und Entspannung. Ihr habt es Euch verdient!!!

Bis bald, Saskia

Freitag, 3. Februar 2006

...

Hallo liebe Leser,
inzwischen haben wir schon wieder Anfang Februar...
In ein paar Tagen beginnt die Klausurenphase und es gibt noch unendlich viel zu lernen. Zum Glück war ich dieses Semester so schlau und habe frühzeitig damit begonnen, was aber leider nicht heißt, dass ich nun fit bin.
Vielmehr hoffe ich auf ein bißchen Glück und natürlich setze ich auch ein wenig auf meine hoffentlich vorhandene Intelligenz ;-)
Auf jeden Fall freue ich mich mächtig auf die bevorstehenden Ferien, ach es heißt ja vorlesungsfreie Zeit. Ich werde natürlich einen Großteil der Ferien für die Uni arbeiten müssen, aber zumindest kann ich ausschlafen.

Die Veranstaltung ist in dieser Woche leider ausgefallen, so dass wir gar keine Generalprobe mehr durchführen konnten. Ich bin mir jedoch sicher, dass wir auch ohne weiters Üben in der nächsten Woche eine glanzvolle und ohrenschmeichelnde Vorstellung geben werden.
Schließlich haben wir bereits in den vergangenen Veranstaltungen unsere Singbegabung unter Beweis gestellt.

Ich drücke Euch allen für die anstehenden Klausuren ganz fest die Daumen, Ihr schafft das!!! Und im Anschluss an den ganzen Stress könnt Ihr Euch immerhin 7 lange Wochen entspannen, das sind doch wirklich prima Aussichten, oder?
Also: toi, toi, toi
lieben Gruß Saskia

Mittwoch, 18. Januar 2006

zur Veranstaltung vom 10. Januar 2006

Einen wunderschönen guten Tag Euch allen,

in der heutigen Veranstaltung bat Herr Schmidt uns eine Pro und Contra Liste zum Weblog aufzustellen.
Er wollte dabei herausfinden, ob der Blog eine gute Alternative zu einer Klausur ist. Und ob diese Möglichkeit einen Leistungsnachweis zu erwerben für uns Studenten eventuell sogar angenehmer ist als eine Klausur, Hausarbeit oder ähnliches.
Es gibt viele positive Argumente, jedoch auch negative.
Als Pluspunkt sehe ich, dass sich die Studenten während des kompletten Semesters mit dem Thema auseinandersetzen. Es entsteht nicht der typische Lernstress vor einer Klausur. Durch diese ständige Auseinandersetzung, lernt man effektiver.
Ebenfalls positiv ist die Möglichkeit in andere Weblogs zu schauen, so erfährt man wie die Kommilitonen über eine bestimmte Sache denken.
Man kann sogar Kommentare verfassen und so Kontakt zu anderen studenten aufnehmen, die Kommunikation ist jederzeit möglich und beschränkt sich nicht nur auf die Veranstaltungszeit. Auf diese Weise findet vermutlich ein ausgiebigerer Austausch statt.
Außerdem kann man, wenn man denn kann, seine kreative Seite ausleben.

Negativ ist, dass man eigentlich einen eigenen Internetanschluss braucht. Ansonsten kann der Blog relativ aufwendig werden.
Hinzu kommt, dass die Blogs nur schwer zu beurteilen bzw. zu vergleichen sind. Also kann es durchaus paasieren, dass einige Leutchen nur bei anderen abschreiben.
Vor allem finde ich aber, dass nicht so viel Wert auf das Layout gelegt werden sollte. Der Inhalt ist in meinen Augen sehr viel wichtiger und sollte somit Priorität haben.

So, nun habe ich aber genug gemeckert ;-)

Auch heute haben wir wieder viel und lautstark gesungen. Ich hoffe, mich hat niemand gehört, sonst meidet derjenige diese Veranstaltung in zukunft wahrscheinlich...

Die nächsten Minuten meines Lebens werde ich damit verbringen, meinem Weblog endlich eine individuelle Note zu schenken. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an meinen kleinen goldblonden Helfer ;-) Danke Du goldblonde, oder ist es vielleicht doch rot????

zum Schluss wünsche ich Euch allen eine schöne FSP-Zeit. Egal ob Ihr lernen müsst, ein FSP abbekommen habt, oder einfach nur faul sein wollt.

Donnerstag, 29. Dezember 2005

zur Veranstaltung vom 20. Dezember 2005

Hallo,
ich hoffe, Ihr hattet alle ein schönes und gemütliches Weihnachtsfest.
Wenn Ihr ganz artig gewesen seid, dann war bestimmt auch der Weihnachtsmann bei Euch und hat Euch schöne Dinge mitgebracht.
Aber Ihr braucht auch nicht traurig zu sein, wenn Eure Wünsche nicht alle erfüllt wurden, Wunder kann der gute Mann eben nicht vollbringen...
Außerdem ist doch eh das Wichtigste, dass man diese Tage im Kreise seiner Lieben verbringt und es sich ein bißchen gutgehen lässt. Dafür braucht man schließlich keine teuren Geschenke. Sondern einfach nur Zeit, Zeit um sich miteinander zu unterhalten und sich einfach nur wohl zu fühlen.
Ich hatte Glück, mein Weihnachtsfest war sehr schön und es lief alles ganz ruhig und besinnlich ab, genau so hatte ich es mir gewünscht.


Ich habe noch einmal zum Thema Unterschied zwischen den beiden Fragewörtern "weshalb" und "warum" recherchiert. Das liess mir einfach keine Ruhe...
Auch im Wörterbuch habe ich nur sehr sehr ähnlich klingende Definitionen gefunden. In beiden Erläuterungen wurde das jeweils andere Fragewort zur Verdeutlichung benutzt, also hatte ich mit meiner Vermutung wohl nicht ganz Unrecht: mit beiden Fragen wird nach dem Grund für etwas gefragt.

Die heutige Veranstaltung sollte insbesondere die rechte Hemisphäre ansprechen. Leider habe wieder einmal nicht so ganz verstanden, was Herr Schmid mir sagen wollte. Offensichtlich bin ich eher ein Typ der linken Hemisphäre.
Irgendwie bin ich nicht in der Lage mich so richtig auf die Art der Vermittlung von Herrn Schmid einzulassen. Ich verstehe ihn oft nicht, gehe dann enttäuscht aus dem Seminar und frage mich, woran das liegen könnte.
Einige Kommilitonen meinten, ich sei einfach zu sehr auf die linke Hemisphäre eingeschossen und könnte deshalb vieles nicht nachvollziehen. Ich werde es trotzdem weiterhin versuchen.

Aber den Untercshied zwischen Aufmerksamkeit und Konzentration habe ich verstanden.
Aufmerksamkeit ist das Bewusstsein nach aussen hin. Die Aufmerksamkeit befasst sich also mit meiner Umgebung/Umwelt und wie ich diese wahrnehme.
Die Konzentration hingegen ist das Bewusstsein nach innen.
Es ist also logisch, dass nur eins von beidem zur Zeit möglich ist. Wobei wir wieder bei meinem logischen Denken wären... Aber mal im Ernst, wenn man versucht beides gleichzeitig zu tun, aufmerksam zu sein und sich gleichzeitig zu konzentrieren, dann macht man automatisch Fehler. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Laut Herrn Schmid nimmte die Fähigkeit zur Konzentration mit steigendem Alter zu.
Ich glaube aber, dass sie irgendwann auch wieder abnimmt und sich dann in eine gewisse Art der Aufmerksamkeit verwandelt.


So, nun wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!
Feiert ordentlich, macht Euch aber nicht zuviele gute Vorsätze für das kommende Jahr. Denn Ihr wisst ja, es kommt sowieso immer anders als geplant, ausserdem bekommt man nur ein schlechtes Gewissen, wenn man seine Vorsätze nicht alle komplett verwirklicht. Und es immer noch besser ein kleineres Ziel zu erreichen, als gar kein Ziel.

Freitag, 16. Dezember 2005

zur Veranstaltung vom 13. Dezember 2005

Auch heute haben wir wieder ein bißchen gesungen. Den Sinn des Singens habe ich aber leider noch immer nicht so ganz begriffen. Ich hoffe aber auch weiterhin, dass der Groschen irgendwann mal bei mir fällt...
Herr Schmid hat uns heute alle 13 Fragen vorgegeben:
welche
was
wie
wobei
weshalb
wofür
womit
wo
wann
wieviel
warum
wozu
wer

Immerhin hatte ich 11 der 13 Fragen richtig. Man könnte sagen, dass ich stolz auf mich bin. Obwohl, eigentlich nützt mir das ja auch nicht so richtig viel...
Ich verstehe allerdings den Unterschied zwischen "warum" und "weshalb" nicht. Für mich fragen diese beiden Fragen nach dem gleichen Inhalt.

Außerdem habe ich erfahren, dass die linke Hemisphäre (Struktur und Ordnung) das rationale Ich, das kritische Ich und das Gewissen beinhaltet. Hier stellt sich das Gehirn folgende der 13 Fragen: welche, was, wie, wieviel, warum und wozu.
Die rechte Hemisphäre (Bilder und Phantasie) hingegen beinhaltet das experimentelle Ich, die Ästhetik, die Kommunikation und das emotionale Ich. In der rechten Hirnhälfte werden diese Fragen gestellt: wobei, weshalb, wofür, womit, wo und wann.
Die Frage nach "wer" ist eine zentrale Frage.

Ich bin mir sicher, dass man früher gesagt hätte, dass die Frauen eine größere rechte Hirnhälfte hätten. Die Männer hingegen eine größere linke.
Glücklicherweise ist diese Theorie mittlerweile weitestgehend überholt. Hoffe ich zumindest....

Samstag, 10. Dezember 2005

zur Veranstaltung vom 06. Dezember 2005

Hohoho, heute ist Nikolaus!!!
Ich hoffe, Ihr habt schöne Geschenke bekommen. Und genießt diesen Tag ein bißchen.

In der heutigen Sitzung haben wir die ersten drei Fragen von Herrn Schmid erfahren.
Die drei Fragen lauten:
1. Warum
2. Wozu
3. Wieviel

Bin schon gespannt, welche Fragen Herr Schmid uns nächstes Mal präsentieren wird...

Mittwoch, 30. November 2005

Zur Veranstaltung vom 29. November 2005

Ich habe heute erfahren, dass meine linke Gehirnhälfte für mein Gedächtnis/Wissen zuständig ist und meine rechte Gehirnhälfte für meine Kreativität. Warum nur teilt das Gehirn diese verschiedenen Aufgaben so strikt? Ich habe leider keine Ahnung.

Im weiteren Verlauf sollten wir so oft das Wort "Radio" sagen, bis es seine Bedeutung verliert.
Leider habe ich den Sinn in dieser Übung nicht verstanden. Was ich jedoch bemerkt habe, ist, dass ich dieses Wort irgendwann nicht mehr als eigenständiges Wort wahrgenommen habe. Da mir jedoch bewusst war, was ich sage, behielt das Wort seine Bedeutung.

Ich habe die Schreibübung ( 3x pro Woche 3 Minuten aufschreiben was mir grad einfällt) gemacht und werde sie auch weiterhin machen. Bin mal gespannt, ob eine Wirkung und wenn ja, welche Wirkung bei mir eintritt.

Die Geduldsübung im Supermarkt eignet sich für mich aber absolut nicht. Ich bin eigentlich immer bestrebt den Supermarkt so schnell wie mögich wieder zu verlassen und werde mich dort mit Sicherheit niemals länger als nötig aufhalten. Außerdem würden die übrigen Kunden mich wahrscheinlich für ziemlich bescheuert halten. Das finde ich nun wirklich nicht besonders erstrebenswert!!!

Ebenfalls habe ich erfahren, dass unserem Gehirn durch Hirngymnastik ermöglicht wird, Wahrnehmungen zu verändern.
Unser Gehirn sucht mit Hilfe von Fragen nach Informationen. Es gibt 13 verschiedene Fragen.
Vor Beginn der Schulzeit beherrschen Kinder alle 13 Möglichkeiten des Suchens, nach der Schule jedoch nur noch die Hälfte. Dies würde bedeuten, dass durch die Schule ein Teil unserer ursprünglichen Flexibilität abstirbt. Ich frage mich wodurch dieses geschieht und warum das so ist.
meine 12 Fragemöglichkeiten:
1. wer
2. was
3. wo
4. warum
5. welche
6. weshalb
7. wie
8. wann
9. wieso
10. wen
11. wessen
12. wodurch

Folgende drei Fragen treten immer im 3er Pach auf:
1. welche Eigenschaften machen
2. was aus
3. wie soll ich damit umgehen?

Als Beispiel nannte Herr Schmid die drei Worte: Kotflügel, Überholen, entgegenkommendes Auto.
Man überholt halt nicht wenn einem ein Auto entgegenkommt. Man bringt diese Situation automatisch mit einem Unfall in Zusammenhang und denkt nicht bloß nur an einen defekten Kotflügel.

Mein Beispiel hierfür:

Eisessen, Zahnweh, Zahnarzt
Wenn ich ein Eis esse, dann könnte ich Zahnweh bekommen und müsste dann zum Zahnarzt gehen (AUA).

Montag, 28. November 2005

...

Hallo liebe Leser,

ich bin Saskia und studiere im dritten Semester Grund- und Hauptschullehramt mit den Fächern Germanistik und HSU (Schwerpunktfach Biologie) Dies ist mein erster Weblog. Seid mir also nicht böse, wenn er nicht besonders schön und überhaupt nicht individuell gestaltet ist.
Ich habe jedoch die Hoffung, dass ich durch den Kurs " Intelligenz und Begabung" bei Herrn Schmid, in technischen Dingen mein Wissen,oder besser gesagt,meine Begabung erweitern bzw. erst einmal finden werde...

In der ersten Sitzung, habe ich erfahren, dass meine Definitionen von Intelligenz und Begabung nicht so ganz mit denen von Herrn Schmid übereinstimmen.
Für mich war Intelligenz bisher immer die Fähigkeit sich Zusammenhänge selbstständig erschließen zu können und mit jeglichen Alltagssituationen zurecht zu kommen.
Begabung war für mich, dass jemand in einer bestimmten Disziplin oder Sache besondere Fähigkeiten besitzt und diese Sache somit bemerkenswert gut kann.
Ich dachte immer, Intellignz ist angelernt und Begabung angeboren.

Über das genaue Zusammenspiel der beiden Gehinhälften werde ich mich noch informieren und dann einen kurzen Bericht dazu schreiben.

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